1991
erhielt der Landkreis die Genehmigung, in der Berufsschule die Schulart Berufliches Gymnasium in den Fachrichtungen Technik und Wirtschaftswissenschaften einzurichten.
1993
beschlossen die damaligen Kreistage Aue und Schwarzenberg, in Aue die Technikausbildung zu konzentrieren.
1994
wurden die Kreise Aue und Schwarzenberg zusammengelegt.
Das Berufliche Schulzentrum für Technik und Wirtschaft Schwarzenberg, wie die Berufsschule seit 1992 bezeichnet wurde, nahm die Entwicklung zu einem Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft.
1995
beantragten wir eine neue Fachrichtung im Beruflichen Gymnasium, die Fachrichtung Informations- Kommunikationstechnologie. Geeignete Lehrer und die Ausstattung waren vorhanden. Wir hatten die notwendige Computertechnik und das gesamte Schulhaus
war bereits vernetzt (sehr viel in Eigenleistung durch unsere Lehrer).
Am 29.08.1995 erfolgte ein erstes Gespräch in Schwarzenberg mit dem Kulturminister Matthias Rößler in
Anwesenheit der Landtagsabgeordneten Frau Schönfeld und Herrn Colditz,
dem Landrat des Kreises Aue-Schwarzenberg Herrn Matko und Vertretern des Oberschulamtes Chemnitz.
1998
ist es soweit. Wir beginnen zusammen mit dem BSZ Rodewisch einen Schulversuch im Beruflichen Gymnasium mit der Fachrichtung Informations- und Kommunikationstechnologie.
Damit war auch der Verlust des technischen Gymnasiums ausgeglichen.
2004
brauchten wir noch einmal unseren Humor. Im Januar begann die grundhafte Sanierung der Schule mit Efra-Mitteln (rund 2 Mio €).
Erneuert wurden Fenster, Elektroleitungen, Fußböden, Türen, Dach- und Außenfassade, Schulnetz,
Brandschutzanlagen
und alles während des laufenden Schulbetriebes. Fast alle Räumarbeiten wurden von den Schülern und Lehrern bewältigt.
2005
Zum Schuljahr 2005/06 wurde das BSZ für Wirtschaft und Sozialwesen Aue dem Beruflichen Schulzentrum Schwarzenberg angeschlossen und es entsteht das Berufliche Schulzentrum für Wirtschaft und Sozialwesen Schwarzenberg, das alle Schularten beinhaltet, die im sächsischen Berufsschulwesen möglich sind (BS, BFS, FS, FOS, BGy); ein Berufschulzentrum mit rund 1100 Schülern und dass mit 371 Schülern,
eines der größten Beruflichen Gymnasien in Sachsen beinhaltet.